Ami Ami TischFür den Tisch Ami Ami diente das Zusammenspiel von Kette und Schuss eines Gewebes als Vorbild. Der Name des Stuhls Ami Ami bedeutet auf japanisch „Weben“. Entworfen wurde dieser Tisch von Tokujin Yoshioka in der Absicht, eines der typischen Stilelemente seiner Kultur nachzubilden, das Geflecht. einfache, quadratische Linien stehen im Kontrast zur reichen Verarbeitung, die auf der Innen- und Außenfläche sichtbar wird und die in einem aufwendigen Herstellungsverfahren entsteht.
Das Motiv entsteht dabei durch die Verwendung eines einzigen Gussmodells. Ami Ami verbindet den Bezug zur orientalischen Kultur mit der Verwendung innovativer Materialien wie Polycarbonat und ist in zwei transparenten Ausführungen Glasklar und Rauch und in drei deckenden Farbtönen erhältlich: Weiß, Rot und Schwarz. Passend zum Tisch Ami Ami gibt es auche einen Stuhl, der auf der gesamten Oberfläche die Flechtoptik des Tisches wieder aufnimmt. Details Ami Ami Tisch:• Material: transparentes oder durchgefärbtes Polycarbonat,• Die Beine des AMI AMI Tisches sind aus lackiertem Aluminium. • Maße: BxHxT: 70 x 72 x 70 cm, • Gewicht: ca. 10 Kg. • Gewicht: ca. 4,8 kg. Design: Tokujin Yoshioka |
Kartell-Design-Serie ''Stapelstuhl''Zu der Serie ''Stapelstuhl'' bieten wir Ihnen folgende Artikel in unserem homeform-Shop an: |
Hersteller Kartell |
| In unserem Kartell Shop in Bremen können Sie viele Artikel von Kartell ansehen. Gerne informieren wir Sie telefonisch oder per Email, ob der gewünschte Artikel in unserem Kartell Show-Room vorhanden ist. Chemiker Giulio Castelli gründete 1949 die Firma Kartell in Mailand; seine Vision war, Möbel aller Art aus Kunststoff für den Wohnbereich zu entwerfen. Inzwischen Kartell Marktführer und die Kollektion der Designmöbel und Accessoires in Vielfalt und Qualität einzigartig. Kartell hat bedeutende internationale Auszeichnungen erhalten, darunter neun Compassi d`Oro, den wichtigsten italienischen Designpreis. |
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Designer Tokujin Yoshioka |
| Der Designer Tokujin Yoshioka erobert seit einigen Jahren mit hochpoetischen Entwürfen den internationalen Designmarkt. Bereits seit Ende der 80er Jahre Yoshioka für Shop-Design und Ausstellungsgestaltung im Hause des japanischen Modezaren Miyake verantwortlich. Die Zeit bei Japans berühmtestem Modeschöpfer nutzte er als Sprungbrett zur eigenen internationalen Karriere.
Die Flexibilität künstlicher Materialien fasziniere ihn, so Yoshioka im Interview, während er die Auseinandersetzung mit Medien wie Holz kategorisch ablehne. So sind Kunststoff, Glas und Papier die Ausgangsprodukte, aus denen der Jungdesigner seine Entwürfe generiert. Abenteuerlust und Erfindungsgeist prägen seine interdisziplinäre Arbeitsweise: Denn traditionelle Techniken negiert er ebenso wie natürlich gewachsene Rohstoffe. Erst von der permanenten Neuentwicklung unkonventioneller Herstellungstechniken verspricht er sich die optimale Umsetzung seiner Ideen, der Grund weswegen der 38-Jährige auch in Tokio arbeiten will und nicht irgendwo anders auf der Welt. Universitäre Forschungslabors und die Entwicklungsabteilungen von Großkonzernen beliefern den Designer hier mit einer schier unendlichen Flut an Erkenntnissen. Modernste Kunststoffgießverfahren zählen ebenso dazu wie digital steuerbare Leinwände, aus denen Yoshioka je nach Laune Fußböden, Messestände oder Möbel zaubert. Und doch würde man den Entwürfen Yoshikas nicht gerecht werden, wollte man sie auf ihre technologische Perfektion reduzieren. Denn bei Yoshioka sind Rohstoff- und Farbwahl nur ein Mittel zum Zweck, um nach der Poesie in der Kombination von Form und Material zu suchen. Mit seinen Projekten versucht er stets gestalterisches Neuland zu erobern, seine Kunden und sich selbst immer wieder zu überraschen. |
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